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Verbände

B-52-Absturz auf der Fairchild Air Force Base

Der B-52-Absturz auf der Fairchild Air Force Base am 24. Juni 1994 war ein fataler Flugzeugabsturz während eines Trainingsflugs, bei dem die vier Besatzungsmitglieder einer USAF B-52 Stratofortress ums Leben kamen. Bud Holland, der verantwortliche Luftfahrzeugführer des auf der Fairchild Air Force Base stationierten Flugzeugs mit dem Rufzeichen Czar 52, flog das Flugzeug während des Unfalls außerhalb der zulässigen Einsatzparameter und verlor die Kontrolle. Demzufolge kam es bei dem Flugzeug zu einem Strömungsabriss, es schlug auf dem Boden auf und wurde zerstört. Das Videomaterial des Absturzes war überall in den Nachrichtensendungen in den USA zu sehen.

In den Sicherheitstrainings der USAF und US Army dient der Absturz oft als Beispiel, wie bedeutend die Einhaltung der Sicherheitsregeln ist und dazu, dass das Verhalten eines jeden, der die Sicherheitsverfahren verletzt, zu korrigieren ist.

Wikipedia Artikel bei Wikipedia       Video des Absturzes auf YouTube       Zusammenschnitt von vorhergehenden riskanten Flugmanövern des Piloten auf YouTube

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Flugzeugkatastrophe von Teneriffa

Die Flugzeugkatastrophe von Teneriffa auf dem Flughafen Los Rodeos (TFN) im Norden von Teneriffa ereignete sich am Sonntag, dem 27. März 1977 um 17.06 Uhr Ortszeit. Bei dem Unglück starben 583 Menschen, als zwei Boeing 747 kollidierten. 61 Menschen überlebten. Es ist das bis heute schwerste nicht durch Terroristen verursachte Flugzeugunglück in der Geschichte der zivilen Luftfahrt.

Aufgrund schlechter Sichtverhältnisse (einfallender Nebel), mangelhafter Kommunikationseinrichtungen, technischer Probleme bei den beteiligten Maschinen sowie menschlichen Versagens bei der Flugsicherung kollidierten die beteiligten Flugzeuge, die Boeing 747-121 Clipper Victor der Pan American World Airways mit Flugnummer 1736 und die KLM-Boeing 747-206B Rijn mit Flugnummer 4805, miteinander. Der Unfall ereignete sich auf der Startbahn. Als die KLM-Maschine gerade abhob, stieß sie mit der noch auf derselben Startbahn rollenden PanAm-Maschine zusammen. Die Aufprallgeschwindigkeit betrug etwas mehr als 250 km/h. Aus den Flugunfalluntersuchungsberichten geht hervor, dass keinem der Verantwortlichen im Tower und auch in den beiden Maschinen eine eindeutige Hauptschuld an der Katastrophe zuzuweisen war. Alle Beteiligten begingen schwerwiegende Fehler. Der amerikanische und der spanische Untersuchungsbericht sahen die Hauptschuld allerdings bei der KLM, da der KLM-Pilot keine ausdrückliche Startfreigabe hatte, während der niederländische Untersuchungsbericht keinen Hauptschuldigen nannte.

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